Gestern war es dann soweit mit Fliesen, die jetzt seit einer Woche hier sind aber die zeit noch nicht da war sie an die Wand zu bringen.

Wir haben für diese prominente Wand Glasmosaikfliesen in verschiedenen Gelbtönen ausgesucht. Meister Holzer konzentriert bei der Arbeit. Alles in der Waage. Huch, noch mal gut gegangen.

Michael hatte zwei Begutachter. Ixi und Opa machten es sich bequem, plauderten, verkosteten Schokolade und bewunderten immer wieder die Fortschritte Michaels Fliesenarbeit. Und als sie fertig war …

… da war es erst mal ganz still. Was für ein Moment.

Eine charmante sonnige Küche. Das hat was. Und zur Feier des Tages gibt es ein Huhn mit Zitronenduft vom Backrohr. Inspieriert von der sonnigen Wand ein Rezept aus dem sonnigen Italien. Dazu kommt mir das Gedicht von J.W. v. Goethe in den Sinn, eines von wenigen Gedichten das ich einmal gelernt habe und nicht vergesse: „Kennst du das Land wo die Zitronen blühn, im dunkeln Laub die Goldorangen glühn, ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, die Myrte still und hoch der Lorbeer steht? Kennst du es wohl? Dahin! Dahin möcht‘ ich mit dir, O mein Geliebter, ziehn.“
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