Edi versorgt Ixi mit Musikinstrumenste. Der hat noch einige Schätze in seinem Zimmer. Nachdem es heute immer wieder regnete, war am Nachmittag musizieren angesagt. Und Ixi gibt für alle Weblogleser sein erstes Klavierkonzert. Applaus, Applaus.
Autor: Mama
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Little Opa

der im Himmel auf uns runter schaut. Auf diesem Fotos ist er 8 Monate und die Fotosession fand im Jahre 1929 statt.
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Ausflug nach Spiluck

Der siebte Zahn lässt Ixi keine Ruhe. Der Durchbruch ist sehr schmerzhaft. Große Tränen waren und sind heute an der Tagesordnung. Zur Beruhigung haben wir uns ins Auto gesetzt und sind einfach mal losgefahren. Und ich lenkte uns an einem Ort, wo ich als kleines Mädchen sehr viele Sonntage verbracht habe: Spiluck. Eine steile Straße führt durch den Wald da rauf, die Luft ist viel rauher und frischer, Blumenwiesen säumen die Straße, ein Bauer der seine Wiese mit der Sichel mäht. Erinnerungen kommen hoch – schöne. Als wir beide dann aus dem Auto aussteigen, ist dieser Blick die Belohnung. Nach Brixen runter schauen, hoch oben stehen. Für mich ist es Freiheit. Ixi schaut auch mit großen Augen, aber vor allem auf die Hennen, die da herumrennen und ihre Laute von sich geben. Und das Zahnweh ist vorübergehend vergessen.
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Ixi Orange

der Name ist Programm – oder wäre auch ein guter Name für einen Cocktail. Big Brother könnte einen „Ixi Orange“ Cocktail kreieren – nachdem ich gehört habe dass Nino so ein Spitzencocktailmacher ist.
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Babababa
Ixis erste konkrete Lautmalerei ist BABA – ob er wohl Papa vermisst?
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Der Flötscherfilm
Ja und hier sieht man diesen wunderbaren kleinen Weiher nochmals besser. Umgeben von Obstbäumen, Schilf und duftendem, grünsattem Gras zum Reinbeißen. Auch Ixi ist zum Reinbeißen. Und wir haben heute den Papa vermisst – sehr vermisst.
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Autofahren = schlafen

In Brixen fahren wir auch immer Auto. Da macht Ixi beim Losfahren immer ganz große Augen, wenn er Mama am Lenkrad sieht – das ist ihm ja ganz fremd, weil es so ein Gefährt in Wien ja nicht an der Tagesordnung ist. Aber es macht ihm so großen Spass. Es dauert jedoch meist nicht lange, da ist er dann im Tiefschlaf versunken. So wie heute, als wir zum Flötscher Weiher fuhren.
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Flötscher
Bis vor 2 Stunden hat es hier bei uns fürchterlich geregnet.
Nachdemwir dann ein Schläfchen gemacht haben ist plötzlich die
Sonne zwischen den dunklen Wolken hervorgekommen. Da haben wir uns
zusammengepackt und sind zum Flötscher Weiher – nahe Brixen –
gefahren. Jetzt liegen wir hier im duftend grünen Gras und
genießen die Stille. Libellen umschwirren uns, Schmetterlinge fliegen
über uns. Und glücklich sind wir.





