
hat Onkel Edi fotografisch festgehalten. Mutter zu sein – ich bin so glücklich darüber.

hat Onkel Edi fotografisch festgehalten. Mutter zu sein – ich bin so glücklich darüber.
bei Elena, die wir heute besucht haben, meiner italienisch sprechenden Freundin aus Brixen.

Felix wurde mit italienischen Temperament abgebusselt, durch die Luft geschwungen und dabei wurde viel gelacht, viel geredet. Das Herz von Elena, von Sofia (Elenas Tochter) und von Rafaele (Elenas Neffe) hat er im Nu erobert. Außerdem gefällt ihm der Tonfall der italienischen Sprache.


weht durch mein Brixner Zimmer, welchem ich wieder Leben eingehaucht habe. Umgestellt, verändert, farbpunktiert. Ein „pfirsichfarbener Hauch“ weht seit heute durch das Zimmer. Inspiriert und motiviert haben mich meine zwei Herzbuben und Nicola, die in Wien pfirsichfarben fühlte. Das war mal der Beginn. Hat mir Spass gemacht und der Wohlfühlfaktor hat sich deutlich erhöht.
den es, wie ich eben vom Pächter erfahren habe, seit 8 Jahren bereits
gibt, und von dem ich rein zufällig gehört habe als ich in Brixen
vor 2 Wochen ankam. Idyllisch ist es hier. Und Ixi ist eben auch von seinem
Nickerchen aufgewacht und ist ganz ruhig und lauscht dem
Vögelgezwitscher und dem Wasserplätschern. Entspannter
Tagesbeginn.

Ich suche hiermit bei meinen zwei Herzbuben zur Aufnahme im „Club der blauen Augen“ an. Echt cool!

Ein kurzes aber tiefes Nachmittagsschläfchen – nach dem ereignisreichen Tag – im kühlen Bett mit „Heli Bär“, der die Funktion des Schlafgefährten und frühmorgendlichen Spielkompanen vom „Hase Olli“ übernommen hat.

Ulli haben wir heute zu ihrem 38. Geburtstag hochleben lassen mit „Spritz Veneziano“, im Restaurant „Goldener Adler“. Wir drei haben es uns richtig gut gehen lassen, und das Wetter war superb – wolkenlos bei 26 Grad.

Ein feines Süppchen eröffnete den Speisegang. Ixi schaukelte im Maxi Cosy und unterhielt sich die meiste Zeit selbst – ich bin immer wieder überrascht wie stresslos das funktioniert – sodass wir zwei Frauen schöne Gespräche führen konnten.

Anschließend bei uns am Balkon demonstrierte unser kleiner Bewegungskünstler der Ulli, dass er ja fast schon stehen kann. Na, na kleiner Lausbub, so schnell geht das nicht.

ist eine Freundin von Oma und hat sehnsüchtigst darauf gewartet endlich mal des „kloane Dottele“ zu sehen. Heute ist es uns gelungen. Unter den Arkaden, im Brixner Domcafe, haben die beiden sich kennengelernt. Ixi war ganz ruhig und horchte aufmerksam unseren Stimmen und genoss es einfach.