Autor: Mama

  • Felix reist und feiert

    und er liebt beides: andere Orte entdecken und Fest feiern mit vielen Menschen. Zuerst war da mein Geburtstag, dann 12 Tage in Brixen, dann Muttertagsfest in der Kindergruppe. Puh da war was los.

    Ixi und Mama

    Ich glaub Felix hatte zumindest gleich viel Freude wie ich, dass da soooo viele Menschen zu meinem Geburtstag kamen. Er war ganz in seinem Element, charmant, liebevoll und glücklich. Tage danach erzählte er noch davon.

    Gucken was da drin ist

    Ah – ist da wer neugierig? Felix nutzt die Ruhe vor dem Sturm und guckt mal was seine Geburtstagmama das so fabriziert hat. Darunter verstecken sich Wachteleier, Wurst und Käse – alles was Felix so sehr begehrt.

    Ixi lacht

    Rote Backen, fröhlich und lebensfroh – a richtiger Naturbursch, so wie es sich für 50 % Südtiroler Blut eben gehört.

    Oma und Ixi

    Mit Oma gemeinsam essen zu gehen, genoss er in vollen Zügen. Aber auch die Oma.

    Muttertagsfest

    Muttertagsfest in der Casa Latina. Lucia die Leiterin spricht über die Vorbereitungsphase – Muttertag wird als Höhepunkt des Jahres gefeiert und so war es auch. Die Betreuerinnen hatten jeweils eine Tracht an und jede Gruppe hatte einen Tanz vorbereitet …

    Muttertagsfest

    Die Kleinsten, die Bärengruppe, zu denen auch Felix gehört tanzten einen chinesischen Drachentanz. Der Drache wurde bereits Wochen vorher gebastelt.

    Muttertagsfest

    Als krönender Abschluss des Muttertagsfestes gab es die „Ländertische“ mit ihren Köstlichkeiten. Felix verkostet chinesische Spezialitäten. Es gab außerdem noch: Italien, Norwegen, Kuba, Argentinien, Spanien, Österreich, Türkei, Brasilien.

    Wir hatten auf jeden Fall eine sehr erlebnisreiche und aufregende Zeit.

  • Genesungsblume

    Genesungsblume

    „Blume für Papa, Papa große Freude. Papa noch bissi Bauch weh“ sagt Felix während er die Kugerln reinsteckt. Aber morgen wird er wieder bei uns sein. Wie schön.

  • Operation gut überstanden

    Papa und Felix

    wir sind alle sehr erleichtert und glücklich. Michael geht es recht gut, von Stunde zu Stunde besser. Gleich nach der Operation war er noch ziemlich benommen von der Narkose. Am Nachmittag waren wir beide bei ihm. Felix stolzierte mit einer lilafarbenen Gerbera in das Zimmer hinein und überreichte sie mit einem freudigen Lächeln. Ich schmückte das Zimmer schon am Vormittag mit einem orangefarbenen Tulpenstrauß. Außerdem hab ich das Kühlschränkchen mit Köstlichkeiten zum Naschen aufgefüllt wie Salami, 4 Jahre alter Gouda, Kapernbeeren und Oliven. Im Nachtkasterl sind Salzstangerln und eine Packung Gummibärchen. Michael kriegt nämlich ganz oft des Nächtens Lust auf was Pikantes. Er soll es gut haben.  Jetzt wird er wohl schon tief schlafen und wieder Kräfte sammeln. Gute Nacht.

  • Drei kleine Osterhasen

    Osterhasen

    einer ist nun weg, es bleiben nur noch zwei.

  • Papa wird morgen operiert

    Krankenhaus

    Leistenbruch. Wir haben ihn in das Krankenhaus St. Elisabeth begleitet. 3 – 4 Tage wird Michael im Krankenhaus bleiben müssen.

    Uhr

    Pünktlich um 14 Uhr waren wir da und fuhren mit dem großen Aufzug in den ersten Stock „Abteilung Chirurgie“. Es dauerte keine Minute und schon war die Schwester da, begrüßte uns freundlich: „Guten Tag, ich bin Schwester Anne und für Sie zuständig. Ich zeige Ihnen gleich Ihr Zimmer.“

    Zimmer

    Wir folgten ihr auf Zimmer Nr. 166. Ein sauberes, karges Zimmer, mit 2 Betten, noch kein Mitpatient. Michael wählte das Bett am Fenster. Es gibt da einen Fernseher, einen kleinen Kühlschrank, Kopfhörer zum Radio hören und natürlich Dusche und WC. Schwester Anne kam nocheinmal und fragte nach ob Michael etwas trinken möchte. „Pfefferminztee bitte“, antwortete Michael. Der kam dann 5 Minuten später.

    Felix musste natürlich alles mal unter die Lupe nehmen. Das neue Bett, in dem Papa nun schlafen wird, mit den Rädern, Knöpfen und Hebeln. Er drückte gleich mal am Schwesternknopf, nachdem Schwester Anne sofort mit einem Lächeln parat war und Michael liebenswürdig die Knopffunktionen erklärte.

    Kopfhörer

    Radio hören mit Kopfhörer, ein ganz neues Erlebnis für Felix und dann testeten wir noch den Fernseher: Kabelanschluss, alles paletti. Ja, und im großen Kleiderkasten kann man sich sogar verstecken.

    Wir blieben eine Stunde und haben uns dann mit innigen Umarmungen und Küssen verabschiedet und viel, viel Glück gewünscht. Morgen werden wir wieder da sein.

  • Osterhasen

    Ostern

    zum Vernaschen. Fröhlich Ostern.

  • Knack die Nuss mit Genuss

    Titi Laflora

    Bei diesem Spruch holt Felix dann immer die Titi Laflora und lacht. Ich freu mich auch.

  • Erlebnis Stephansplatz

    Stephansdom

    Wien Zentrum: Stephansplatz. Für Ixi seit einiger Zeit ein Erlebnis. Wenn wir vom Untergrund der U-Bahn nach oben kommen, ist die erste Frage: „Wo ist der Stephansdom?“ Also stehen wir da vor diesem großen Dom und schauen weit hinauf, ganz nach oben. „Große Glocke, Dingdongdingdong.“ Bis vor kurzer Zeit war das dann auch schon genug der Erhabenheit. Doch dann plötzlich meinte unser kleiner Felix: “ Mama, reingehen!“ Mama erfüllt jeden Wunsch. Also gehen wir rein. Wir nehmen den Seiteneingang. Große, schwere Türen. Felix bleibt wie angewurzelt stehen, im Inneren dieses großen Hauses. Lautstark ertönt in der Stille, die uns umgibt, die Felixstimme:“ Mama, schau große Fenster.“ Lächelnde Blicke von Menschen ernten wir. Dann geht der kleine Mann, flinken Schrittes weiter, schaut nach links, nach rechts und geht zielstrebig zu den Kerzen. Wir entzünden eine Kerze. Felix fängt ein Gespräch mit zwei japanischen Männern an: „Schau Kerze da.“ Die Männer, die ihn nicht verstehen, lächeln und sind von der Offenheit, die ihnen im Wiener Stephansdom widerfährt sehr angetan. Sie sagen was auf Japanisch. Felix winkt zum Abschied und geht weiter. Wir nehmen das Haupttor und sind wieder auf dem Stephansplatz.

    Gelber Fisch

    Der zweite Fixpunkt am Stepahnsplatz ist die AIDA. In dieser Ada gibt es im oberen Stock ein Aquarium. Und der gelbe Fisch darin, der versteckt sich immer wieder in seiner Höhle. Also gucken wir uns die Fische an. Oh, da ist ja auch ein kleiner Krebs. Und ganz oben ein kleiner, winziger Clownfisch. Wirklich – eine Erlebnis Aida.

    Aida

    Ja und dann der dritte Fixpunkt: wenn wir schon in der AIDA sind, na ja dann muss ein Majonaiseei vernascht werden, das übrigens wirklich lecker schmeckt. Und zum Nachtisch obligatorisch ein Pariser Spitz.

    Lecker Ei

    Mit einem Satz: Der Stephansplatz hats in sich.

  • Tiger, Leoparden, Bären und auch Clowns

    Fasching

    In der Casa Latina wird heute Fasching unter dem Titel „Zirkus“ gefeiert. Oh – das war heute was, als wir da ankamen. Felix, der kleine Tiger traf auf Nico, den Leoparden,Lars und Maxi, die Löwen, Antonia, das kleine Äffchen, Valentino, die Biene und Veroniqa und Marlen, die Clownfrauen. Rushi, die Köchin hat sich als Köchin verkleidet :-).

    Auf dem Festprogtramm stehen: Spiele, Tänze, Jause und Kinderdisco.  Na, ich bin mal gespannt was der Felix erzählt, wenn ich ihn heute abhole.