
Felix hat in Brixen 2 wirklich beste Freunde – Marlies und Jakob, die Nachbarskinder. Er als Jüngster ist immer voll dabei bei diversen Unternehmungen und Abenteuer.

Felix hat in Brixen 2 wirklich beste Freunde – Marlies und Jakob, die Nachbarskinder. Er als Jüngster ist immer voll dabei bei diversen Unternehmungen und Abenteuer.
Ein schönen Tag hatten wir heute am Karlsplatz, beim „Wunderbares Thailand Festival“.

Einige Runden rund um’s Wasser vor der Karlskirche. Und natürlich hüpfen, hüpfen, hüpfen.

Neue Wege entdecken.

Thailändischen Mango Pudding kosten – der beiden nicht bekam „Pfuiiii“ war der zeitgleiche Kommentar

Felix versucht sich im thailändischen Tanz, als im Hintergrund plötzlich thailändische Musik zu hören war.

Die Zwei entdeckten den Spielplatz. Ab durch das hohe Gras und über den Zaun – geschafft.
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Heute ist Techniktag. Junior und Senior sind im technischen Museum und machen eine kleine Trink-Pause bevor wir von den Zügen zu den Satelitten wechseln.

Wien Zentrum: Stephansplatz. Für Ixi seit einiger Zeit ein Erlebnis. Wenn wir vom Untergrund der U-Bahn nach oben kommen, ist die erste Frage: „Wo ist der Stephansdom?“ Also stehen wir da vor diesem großen Dom und schauen weit hinauf, ganz nach oben. „Große Glocke, Dingdongdingdong.“ Bis vor kurzer Zeit war das dann auch schon genug der Erhabenheit. Doch dann plötzlich meinte unser kleiner Felix: “ Mama, reingehen!“ Mama erfüllt jeden Wunsch. Also gehen wir rein. Wir nehmen den Seiteneingang. Große, schwere Türen. Felix bleibt wie angewurzelt stehen, im Inneren dieses großen Hauses. Lautstark ertönt in der Stille, die uns umgibt, die Felixstimme:“ Mama, schau große Fenster.“ Lächelnde Blicke von Menschen ernten wir. Dann geht der kleine Mann, flinken Schrittes weiter, schaut nach links, nach rechts und geht zielstrebig zu den Kerzen. Wir entzünden eine Kerze. Felix fängt ein Gespräch mit zwei japanischen Männern an: „Schau Kerze da.“ Die Männer, die ihn nicht verstehen, lächeln und sind von der Offenheit, die ihnen im Wiener Stephansdom widerfährt sehr angetan. Sie sagen was auf Japanisch. Felix winkt zum Abschied und geht weiter. Wir nehmen das Haupttor und sind wieder auf dem Stephansplatz.

Der zweite Fixpunkt am Stepahnsplatz ist die AIDA. In dieser Ada gibt es im oberen Stock ein Aquarium. Und der gelbe Fisch darin, der versteckt sich immer wieder in seiner Höhle. Also gucken wir uns die Fische an. Oh, da ist ja auch ein kleiner Krebs. Und ganz oben ein kleiner, winziger Clownfisch. Wirklich – eine Erlebnis Aida.

Ja und dann der dritte Fixpunkt: wenn wir schon in der AIDA sind, na ja dann muss ein Majonaiseei vernascht werden, das übrigens wirklich lecker schmeckt. Und zum Nachtisch obligatorisch ein Pariser Spitz.

Mit einem Satz: Der Stephansplatz hats in sich.

Tag 2 bis Tag 7 des neuen Jahres verbrachten Felix und ich in Brixen bei Oma und Edi. Unser Reisemittel wie immer der Zug.

Es war wie immer eine sehr entspannte und lustige Reise. Wir fuhren bei strahlend blauem Himmel durch Schneelandschaften. An jedem Bahnhof klebten unsere beiden Nasen am Fenster und wir zählten die vielen Lokomotiven und Waggons, die da herumstanden.

In Brixen angekommen Zuerst sahen wir vorerst nur die Bergspitzen weiß blitzen, dann fing es auch im Stadterl an zu schneien und versank in weißgrau. Jeder Farbtupfer war dann eine Augenfreude.

Am Brixner Domplatz konnten wir noch durch den Christkindlmarkt spazieren und entdeckten ein altes Karusell. Das war genau das Richtige fürs kindliche Gemüt. Zuerst nahm Felix Platz im eleganten Schwan, dann noch ein Ritt am Glücksschweinderl und

zu guter letzt eine Abschlussrunde am Rücken des majestätischen Elefanten. Es war „richtig bärig“ wie man so in Brixen sagt.

Bei Ulli waren wir einer dieser Tage zum Essen eingeladen. Ihre Tochter Carmen zeigte uns mit großem Stolz den Hasen „Knuddi“. Hat das Christkind vorbeigebracht.

Und Felix durfte auf Carmens Spielpferd reiten – drückt man auf das Pferdeohr, hört man Pferdegetrippel und Hüüüüüüüüü, Pfrrrrr, Pfrrrrr. Was es alles gibt!

Und am Abend wurde immer mit Edi gespielt, musiziert und Bücher angeschaut.
Schöne Tage in Brixen. Eine gute Rückreise. Das Highligt war, als Papa am Bahnhof stand und uns abholte. Felix streichelte die frisch rasiereten, weichen Wangen von Michael und busselte die ganze Zeit. Dann wurde erzählt, erzählt, erzählt.
Bis Samstag um 16 Uhr hatten wir erlebnisreiche Tage in Brixen und dann schlug der Virus zu. 39 Fieber und lauter kleine Bläschen auf der Zunge, die sogenannte Mundfäule (Fachausdruck: Stomatis aphotosa). Auslöser ist das Herpes-Simplex Virus Typ 1. Normalerweise dauert die Krankheit eine Woche. Ein Trost: einmal bestanden, ist man für den Rest des Lebens dagegen immun. Am Dienstag sind wir angekommen und trotz krankem Ixi war die Zugfahr erstaunlich leicht. Der Schmerz und das Leid – auch das soll sein und seinen Platz haben, so wie die angenehmen und schönen Dinge im Leben. Brixen im Rückblick:

Nach unserer Ankunft tummelten wir uns am Brixner Domplatz herum auch um den großen Glocken zu lauschen.

Am ersten Morgen entdeckte Ixi früh morgens den „Morgenmond“

Das Wetter war wunderschön. Gemeinsam mit Oma gings an den Issinger Weiher. Ein idyllischer Ort. Das Wasser war zwar ziemlich kalt aber eine angenehme Abkühlung.

Am Parkplatz entdeckte Ixi dieses Motorrad, das er genauestens inspizierte.

Ein Tag mit Ulli. Und siehe da in ihrer Garage da gabs auch ein Motorrad.

Ein Käfig voller närrischer Vögel. Ixi hat den orangefarbenen ins Herz geschlossen.

Ja und dann auch mal Ullis Auto lenken und Musik einschalten – uiiii es hat ganz von alleine geklappt.

Eine liebe Bekannte schenkte Ixi das Lastauto, den Bagger, das Schauferl und Küberl. Brrrrrrrr – da wurde vor dem Frühstück nach dem Frühstück und am Abend damit gespielt.

Wir überraschten Onkel Edi im Supermarkt. Der hatte eine riesen Freude. Ixi zeigte ihn das eben gekaufte Feuerwehrauto und Hubschrauber.

Der Hubschrauber war der Trumpf und begelitet Ixi jede Stunde und Minute.

Ja und dann kam der Tag wo das Fieber und die Bläschen kamen. Nach dem Besuch beim Doktor haben wir noch dieses letzte Bild in Brixen geschossen. Dann war ich rund um die Uhr nur für Ixi da. Ich freue mich, wenn es dem Engele wieder gut geht und er wieder mit seiner charmanten Art die Welt unsicher macht. Mama und Papa haben dich soooooo lieb.
ist im Hause Holzer ausgebrochen. Zuerst eine Woche Köln. Dann grad mal 2 Tage in Wien. Und nun sind Ixi und ich schon wieder für 5 Tage in Brixen bei Oma und Onkel Edi. Am Mittwoch sind wie mit dem Zug angereist und im Moment sitzen wir gerade bei Ulli und ich nutze doch gleich die Gelegenheit um dies zu posten. Fotos werden dann noch folgen. Am Montag sind wir wieder zurück. Ixi ist gerade von seinem Mittagschläfchen aufgewacht und nun mache ich Schluss. Au revoire an alle.
Nach langer Zeit war jetzt wieder mal ein Flug nach Köln angesagt. Für Ixi war es diesmal ein wahres Abenteuer und Freude. Der Flughafen, die Flieger, starten und landen, mit seinem eigenen Koffer reisen, Rita, Nicola, Frida, Traktor fahren, der Mähdrescher, Schafen und Ziegen, die Stadt, die Badewanne, ein Steinhaufen, Blumen … „Lena Frosch“ und „Cecile die Maus“ hat er als seine Reisebegleiter auserkoren. Und natürlich das Büchlein „Connis erster Flug“ musste mit dabei sein. Für Ixi war es nicht der erste Flug aber ich glaube der erste ganz bewusste. Alles war aufregend und voller Wunder. Alltäglichste Dinge werden bestaunt. Und das schönste für mich ist es mich in dieses staundende Gefühl reinfallen zu lassen und das Wundervolle im Kleinen und Selbstverständlichen zu entdecken. So aber jetzt eine Auswahl der vielen, vielen Bilder die ich geknipst habe. Let`s go to Köln:

Ixi ist mit seinem Köfferchen die Attraktion des Flughafens. Menschen bleiben stehen: „Oh wie süß“ die Ausrufe. Und Ixi geht stolz voran.

Im Flugzeug hat Ixi natürlich einen Fensterplatz …

… und Cecile die Maus darf auch mal runtergucken.

Vor Ritas Türe weiden die Pferde. Ja und die müssen auch gefüttert werden.

Steine, Steine, Steine. Was da alles möglich ist: rutschen, raufklettern, werden und stapeln. Eine herrliche natürliche Einrichtung.

Im Restaurant „Little Buddha“ schläft Ixi tief unter Buddhas Ausficht. Nicola und ich essen gut und plaudern viel.

Im Stadtgarten mit Nicola.

Ja hier ist er der riesengroße Mähdrescher. Voll Faszination betrachtet Ixi dieses Monster jeden Tag aufs Neue.

Nicht nur Motorrad gucken – auch mal drauf sitzen. Aber Ixi möcht dann doch lieber wieder zu MAMA.

Ein wunderbarer Spaziergang entlang der Felder, im hohen Gras mit Rita.

Der Tag der Heimreise. Wir fahren zum Flughafen. Koffer sind alle gepackt. Auf nach Wien.

Nochmal Flieger schauen mit Papa.

Glückliche Landung.