Kategorie: Zum ersten Mal

  • Bleifiguren und was die Zukunft wohl bringt?

    Hier noch ein Nachtrag zu Silvester. Es war ein wundervolles Silvester. So gegen 20:30 Uhr haben wir mit Felix gefeiert. Mit einem Tischfeuerwerk und Bleigießen. Das war was. Sternenregen und Blei, das schmilzt und dann zschschschsch im kalten Wasser erstarrt. Für Gesprächsstoff der nächsten Tage war somit gesorgt. Ja, und um Punkt Mitternacht ist er vom Feuerwerk wach geworden. Ist aus dem Bett raus, mit seinem Löwen, und sagte ein bisschen verwirrt: „Was ist das Mama?“ Und so haben wir dann die Jahreswende wie voriges Jahr zu dritt verbracht, haben aus dem Fenster in den vis á vis liegenden Fenster die Reflektion des Feuerwerk betrachtet und gestaunt. Oh, was für Wunder es alles gibt. Man muss sich das mal vorstellen, wie es einem Kind ergeht, wenn es aus dem Schlaf gerissen wird und der Himmel in allen Farben erstrahlt und auch noch tönt und kracht. Wundervolle Silvester eben.

    Michael und ich haben uns für den Abend viele kleine köstliche Tapas zubereitet und in Gesellschaft einer Flasche Champagner haben wir und einen Film angeschaut – ich weiß ehrlich nicht mehr welchen, vielleicht weißt du es noch, Michael?. War wohl nicht so wichtig. Gekuschelt, geküsst und geredet haben wir und den Übergang zum Neuen Jahr gemeinsam mit unserem Söhnchen verbracht. O ja, O ja wie schön das war.

    So und nun unsere Gestalten der „ergossenen“ Bleistücke, die ja nach alten Brauchtum Voraussagen für die Zukunft ermöglichen sollen. Welche Figuren könnt ihr darin sehen? Bin schon gespannt ob es ähnliche Ansichten der unseren gibt.

    FELIX
    Bleifigur

    MICHAEL
    Bleifigur

    JUDITH
    Bleifigur

  • Der erste Schnee

    Der erste Schnee

    in diesem Jahr am 16.11.07 und das erste Mal Schnee für Ixi, denn voriges Jahr hatten wir nie Schnee. Da hat der kleine Mann gestaunt.  Und in der „Casa Latina“ bauten alle gemeinsam einen goßen Schneemann. Juche, Juche so viel Schnee. Da ist die Mama auch gleich aus dem Häuschen. Jetzt ist er schon fast wieder weg. Aber wir sind guter Hoffnung, dass wir heuer dann auch mal Schlitten fahren werden.  Und vielleicht haben wir ja so richtig romantisch, schöne weiße Weihnachten.

  • Ich geh mit meiner Laterne …

    und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, und unten leuchten wir. Laternenlicht erlisch mir nicht, rabimmel rabummel rabum bum bum.

    Laternenfest

    Das erste Laternenfest im Czapkapark.

  • Lachende, leuchtende Kürbislichter

    Kürbislichter

    zu Halloween. Nicht nur für Ixi das erste Mal – ich gestehe – auch für mich. Und für den Beginn haben wir mit kleinen Kürbissen begonnen und mit lachenden Gesichtern. Ixi und ich haben Spass gehabt beim Machen, und mit Papa gemeinsam haben wir uns an den leuchtenden Masken erfreut.

  • Die Qualle

    Qualle

    Die erste Bastelarbeit in der Kindergruppe ist diese farbenprächtige Qualle.

  • Und Cheese

    Ixi verlangte das erste Mal fotografiert zu werden. Also holte ich die Kamera. „So Ixi und nun in die Kamera lachen“ sagte ich, so wie es sich für ein gestelltes Bild gehört. ;-).

    Ixi cheese

  • Der erste Rucksack

    Anlässlich des ersten Picknicks im Park mit der Kindergruppe hat Ixi sich für diesen roten, mit vielen Blumen versehenen Rucksack entschieden. Und er liebt ihn.

    Der erste Rucksack

  • Die erste Woche in der Kindergruppe

    Casa Latina

    Die erste Woche Eingewöhnungszeit in der Kindergruppe „Casa Latina“ hat Felix überaus gut bestanden.
    MONTAG war der erste Tag. Freundlich wurden wir von Veroniqa empfangen: „Buenos dias, Felix“. Gemeinsam ging ich mit Felix in die Garderobe die Schuhe ausziehen. Ich setzte mich zwischenzeitlich ins Vorzimmer und Felix folgte den Kinderstimmen. Er kam dann auch immer wieder um zu schauen ob ich noch da war, und dann war er wieder verschwunden. Nach 1,5 Stunden Kennenlernen haben wir uns wieder verabschiedet.

    Spielzimmer

    Am DIENSTAG blieb ich eine Zeit lang sitzen, dann ging ich -in Absprache mit der Kinderbetreuerin- zu Felix und teilte ihm mit, dass ich einkaufen gehe und dann wieder komme. Er winkte mir lachend vom Fenster aus. Nach einer halben Stunde war ich wieder da. „Mama“ rief er mit strahlendem Lachen und umarmte mich so herzlich. Ich war ganz gerührt. Wir verabschiedeten uns und fuhren zu Papa um ihm die Neuigkeiten zu erzählen.

    Am MITTWOCH war ein Feiertag.

    Am DONNERSTAG blieb ich nur mehr kurze Zeit im Vorzimmer, dann ging ich zu Felix, sagte ihm dass ich einige Dinge besorge und dann wieder komme. Eine gute Stunde ging ich einkaufen, spazieren und am Rochunsmarkt einen leckeren Capuccino trinken. Als ich zurückkam, war Felix mit den anderen Kindern in der Küche frühstücken. Wie er mir später erzählte: Brot mit Butter, Wasser, Saft. In fröhlicher Stimmung fuhren wir wieder nach Hause.

    Der FREITAG dann war der große Tag. Ein Ausflug in das Naturhistorische Museum war geplant. Das erste Mal für Felix ohne Mama und Papa da draußen in der großen weiten Welt. Ich brachte Felix um halb neun hin, verabschiedete mich mit einer herzlichen Umarmung und einen dicken Kuss und ich fuhr nach Hause – allein. Ich befand mich in einem gespalteten Gefühl: einerseits genoss ich die Ruhe und das alleine sein, andererseits schweiften meine Gedanken immer wieder zu Felix: hoffentlich geht es ihm gut, hoffentlich passsiert ihm nicht. Doch diese Ängste lösten sich sofort wieder. Ich genoss die konzentrierte Zeit, die mir gehörte. Und wie freute ich mich als es zwölf war und ich mich mit Michael aufs Rad schwang um den kleinen süßen Schatz abzuholen. Ich war richtig aufgeregt und neugierig. Als Felix uns sah, strahlte er wieder über beide Ohren und stellte jeden seinen Papa vor.

    Gemeinsam und glücklich fuhren wir wieder nach Hause. Es ist so schön das Vertrauen, das Felix in uns hat zu spüren. Vertrauen nimmt die Angst. Mir geht es genauso. Ich hbae großes Vertrauen in die Betreuerinnen der Casa Latina. Und so ist es für mich nicht schwer Ixi loszulassen.

    Ich bin glücklich

  • Abenteuer Köln

    Nach langer Zeit war jetzt wieder mal ein Flug nach Köln angesagt. Für Ixi war es diesmal ein wahres Abenteuer und Freude. Der Flughafen, die Flieger, starten und landen, mit seinem eigenen Koffer reisen, Rita, Nicola, Frida, Traktor fahren, der Mähdrescher, Schafen und Ziegen, die Stadt, die Badewanne, ein Steinhaufen, Blumen … „Lena Frosch“ und „Cecile die Maus“ hat er als seine Reisebegleiter auserkoren. Und natürlich das Büchlein „Connis erster Flug“ musste mit dabei sein. Für Ixi war es nicht der erste Flug aber ich glaube der erste ganz bewusste. Alles war aufregend und voller Wunder. Alltäglichste Dinge werden bestaunt. Und das schönste für mich ist es mich in dieses staundende Gefühl reinfallen zu lassen und das Wundervolle im Kleinen und Selbstverständlichen zu entdecken. So aber jetzt eine Auswahl der vielen, vielen Bilder die ich geknipst habe. Let`s go to Köln:

    Ixi und der Koffer

    Ixi ist mit seinem Köfferchen die Attraktion des Flughafens. Menschen bleiben stehen: „Oh wie süß“ die Ausrufe. Und Ixi geht stolz voran.

    runtergucken

    Im Flugzeug hat Ixi natürlich einen Fensterplatz …

    Cecile die Maus

    … und Cecile die Maus darf auch mal runtergucken.

    Pferde füttern

    Vor Ritas Türe weiden die Pferde. Ja und die müssen auch gefüttert werden.

    Steinhaufen

    Steine, Steine, Steine. Was da alles möglich ist: rutschen, raufklettern, werden und stapeln. Eine herrliche natürliche Einrichtung.

    Little Buddha

    Im Restaurant „Little Buddha“ schläft Ixi tief unter Buddhas Ausficht. Nicola und ich essen gut und plaudern viel.
    Nicola

    Im Stadtgarten mit Nicola.

    Mähdrescher

    Ja hier ist er der riesengroße Mähdrescher. Voll Faszination betrachtet Ixi dieses Monster jeden Tag aufs Neue.

    Das Motorrad

    Nicht nur Motorrad gucken – auch mal drauf sitzen. Aber Ixi möcht dann doch lieber wieder zu MAMA.

    Spaziergang

    Ein wunderbarer Spaziergang entlang der Felder, im hohen Gras mit Rita.

    Ixi am Steuer

    Der Tag der Heimreise. Wir fahren zum Flughafen. Koffer sind alle gepackt. Auf nach Wien.

    Rücklfulg nach Wien

    Nochmal Flieger schauen mit Papa.

    Landen

    Glückliche Landung.

  • Erster Feuerwehreinsatz

    Der heutige Sonntag war ein ganz besonderer. Moritz, der seit seinem 11. Lebensjahr freiwilliger Feuerwehrmann ist, ließ uns heute tief in die Feuerwehrautos von Mauerbach einblicken. Tatütata hautnah. Hanna die kleine Cousine von Moritz begleitet uns. Los gehts …

    Feuerwehr Mauerbach

    Ankunft bei der Feuerwehr. „Ja hallo Felix, hier bist du ja“ war die herzliche Begrüßung.

    Feuerwehr Mauerbach

    Das sind sie – die großen, roten Autos und aufgereiht in Reih und Glied. „Ohhhh“ war Ixis Ausruf.

    Feuerwehr Mauerbach

    Das größte Auto. Und es war wirklich beeindruckend groß.

    Feuerwehr Mauerbach

    Kommandant Moritz erklärt was es beim Einsatz ankommt. Ixi horcht aufmerksam zu.

    Feuerwehr Mauerbach

    Einsteigen bitte. Der Einsatz beginnt. Die Truppe ist komplett. Ixi sitzt auf Nadeln. Sein erster Einsatz.

    Feuerwehr Mauerbach

    Die Sirene heult nicht. Aber das Blaulicht geht los.

    Feuerwehr Mauerbach

    Kommandant Moritz befiehlt: „Einsatztruppe nach hinten auf die Sitze“. „Jaaaaaa“

    Feuerwehr Mauerbach

    Damit das Auto schneller am Einsatzort ist, begibt sich Ixi ans Steuer. Er rast wie die Feuerwehr. „Tattütata“ klingt es aus seinem Mund. Und er ist noch zur rechten Zeit da. Huch – gut gemacht.

    Feuerwehr Mauerbach

    Kommandant Moritz gibt den Befehl: „Auf den Kran mit euch“. In Geschwindeseile waren die drei schon oben und was für ein Ausblick. Ein Test ob Ixi auch schwindelfrei ist.

    Feuerwehr Mauerbach

    Ixi bekommt als Ehrenzeichen und bestandener Prüfung einen original Feuerwehrhelm auf dem Kopf. Gratulation. Und Mama und Papa sind stolz auf den kleinen Feuerwehrmann.