
der Name ist Programm – oder wäre auch ein guter Name für einen Cocktail. Big Brother könnte einen „Ixi Orange“ Cocktail kreieren – nachdem ich gehört habe dass Nino so ein Spitzencocktailmacher ist.

der Name ist Programm – oder wäre auch ein guter Name für einen Cocktail. Big Brother könnte einen „Ixi Orange“ Cocktail kreieren – nachdem ich gehört habe dass Nino so ein Spitzencocktailmacher ist.
Ja und hier sieht man diesen wunderbaren kleinen Weiher nochmals besser. Umgeben von Obstbäumen, Schilf und duftendem, grünsattem Gras zum Reinbeißen. Auch Ixi ist zum Reinbeißen. Und wir haben heute den Papa vermisst – sehr vermisst.

In Brixen fahren wir auch immer Auto. Da macht Ixi beim Losfahren immer ganz große Augen, wenn er Mama am Lenkrad sieht – das ist ihm ja ganz fremd, weil es so ein Gefährt in Wien ja nicht an der Tagesordnung ist. Aber es macht ihm so großen Spass. Es dauert jedoch meist nicht lange, da ist er dann im Tiefschlaf versunken. So wie heute, als wir zum Flötscher Weiher fuhren.
Bis vor 2 Stunden hat es hier bei uns fürchterlich geregnet.
Nachdemwir dann ein Schläfchen gemacht haben ist plötzlich die
Sonne zwischen den dunklen Wolken hervorgekommen. Da haben wir uns
zusammengepackt und sind zum Flötscher Weiher – nahe Brixen –
gefahren. Jetzt liegen wir hier im duftend grünen Gras und
genießen die Stille. Libellen umschwirren uns, Schmetterlinge fliegen
über uns. Und glücklich sind wir.
Als wir durch die Brixner Altstadt flanierten wurde Ixi ziemlich
ungeduldi, da er einen Schluck „Mamamilch“ machen wollte. Also sind wir nun
im Domcafe, abgestillt und einzufriedener Ixi. Noch ein bisschen mit dem
Cafelöffel spielen, dann gehts weiter.
Ui ui ui – hab gerade gesehen, dass der text den ich vom Handy aus direkt gepostet habe nicht aufscheint, weil ich zerstreute Mama die Rauten vergessen habe. Also Ixi und ich sind nun in Brixen. Wir haben so richtig Lust zum Reisen bekommen, und haben ganz spontan entschieden bis Montag zu Oma und Edi zu fahren. Zwischenstopp haben wir gestern mittags in Salzburg gemacht bei Geli und Stefan. Die haben uns mittags bekocht, beschenkt – Ixi ist nun Besitzer eines „Felixhasen“.Am späten Nachmittag sind wir nach Innsbruck. weitergereist, wo uns Ulli abgeholt hat und nach Brixen gefahren hat. Und dann sind wir beide ins Bett gefallen. Die Reise ging sehr gut. Ja es ist sehr schön mit dem kleinen Engel zu reisen. Trotz des total total überfüllten Zuges war er gut drauf und überhuapt nicht quengelig. Ganz zum Schluss war er dann müde und wollte dann aus dem Zug raus. Ich auch.
Und nun schläft Ixi, ich hab mich ein bisserl mit der Internetverbindung herumgeschlagen, und nun funktioniert es. Jetzt geht es ab in die Dusche, dann raus und Brixner Luft einatmen. Fotos folgen natürlich – mit Text.