Bis Samstag um 16 Uhr hatten wir erlebnisreiche Tage in Brixen und dann schlug der Virus zu. 39 Fieber und lauter kleine Bläschen auf der Zunge, die sogenannte Mundfäule (Fachausdruck: Stomatis aphotosa). Auslöser ist das Herpes-Simplex Virus Typ 1. Normalerweise dauert die Krankheit eine Woche. Ein Trost: einmal bestanden, ist man für den Rest des Lebens dagegen immun. Am Dienstag sind wir angekommen und trotz krankem Ixi war die Zugfahr erstaunlich leicht. Der Schmerz und das Leid – auch das soll sein und seinen Platz haben, so wie die angenehmen und schönen Dinge im Leben. Brixen im Rückblick:

Nach unserer Ankunft tummelten wir uns am Brixner Domplatz herum auch um den großen Glocken zu lauschen.

Am ersten Morgen entdeckte Ixi früh morgens den „Morgenmond“

Das Wetter war wunderschön. Gemeinsam mit Oma gings an den Issinger Weiher. Ein idyllischer Ort. Das Wasser war zwar ziemlich kalt aber eine angenehme Abkühlung.

Am Parkplatz entdeckte Ixi dieses Motorrad, das er genauestens inspizierte.

Ein Tag mit Ulli. Und siehe da in ihrer Garage da gabs auch ein Motorrad.

Ein Käfig voller närrischer Vögel. Ixi hat den orangefarbenen ins Herz geschlossen.

Ja und dann auch mal Ullis Auto lenken und Musik einschalten – uiiii es hat ganz von alleine geklappt.

Eine liebe Bekannte schenkte Ixi das Lastauto, den Bagger, das Schauferl und Küberl. Brrrrrrrr – da wurde vor dem Frühstück nach dem Frühstück und am Abend damit gespielt.

Wir überraschten Onkel Edi im Supermarkt. Der hatte eine riesen Freude. Ixi zeigte ihn das eben gekaufte Feuerwehrauto und Hubschrauber.

Der Hubschrauber war der Trumpf und begelitet Ixi jede Stunde und Minute.

Ja und dann kam der Tag wo das Fieber und die Bläschen kamen. Nach dem Besuch beim Doktor haben wir noch dieses letzte Bild in Brixen geschossen. Dann war ich rund um die Uhr nur für Ixi da. Ich freue mich, wenn es dem Engele wieder gut geht und er wieder mit seiner charmanten Art die Welt unsicher macht. Mama und Papa haben dich soooooo lieb.
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