
mit Opa – der hatte übrigens vor zwei Tagn Geburtstag, Ingeborg (Opas Liebste), Nini und Nino, Ixi, Mama (nicht im Bild da mit Fotografieren beschäftig) und das Geburtstagskind – kaum zu übersehen.

mit Opa – der hatte übrigens vor zwei Tagn Geburtstag, Ingeborg (Opas Liebste), Nini und Nino, Ixi, Mama (nicht im Bild da mit Fotografieren beschäftig) und das Geburtstagskind – kaum zu übersehen.

Und wir werden einen wunderbaren Tag haben. Eine große Überraschung gibt es ja noch am späten Nachmittag. Da wird jetzt natürlich nichts verraten. Am frühen Morgen haben wir bereits gefrühstückt, mit Herzformrührei, frischem Weißbrot, Butter und leckeren Cafélatte. Und natürlich Geschenke geöffnet: Papa hat jetzt auch seinen Geburtston Nr. 9. und ein Buch über „grosse Väter“. Aber eines ist ganz klar: der größte Vater bist DU. Fürsorglich, liebevoll, leidenschaftlich, aufmerksam, respektvoll, freundlich, offen und immer DA. Auf einen schönen Tag. Hoch sollst du leben. Wir haben dich so lieb. Kussssssssssssssssss.

Als Ixi Papa am Bahnhof sah, war das so ein unbeschreiblich schöne Wiederbegegnung. Es gibt dafür keine Worte. Aber diese Blicke zwischen Vater und Sohn bleiben im Herzen für ewig erhalten. Ein stilles Feuerwerk der Herzen für uns drei. Und dann – vom Bahnhof bis nach Hause Ixische Freudenschreie, den Papa anlachen, gucken und wiedererkennen. Und zu Hause ganz innig von Papa für das Nachmittagsschläfchen gewiegt zu werden. Eine wunderbare Wiederkehr war das.

Im Abteil sind gestern Mama Renate mit Lorenz dazugestossen. Die beiden haben fast 5 Stunden liebevoll miteinander gespielt. Ixi hat ein Stündchen geschlafen. Es war eine angenheme und gute Zugreise nach Wien.
Edi versorgt Ixi mit Musikinstrumenste. Der hat noch einige Schätze in seinem Zimmer. Nachdem es heute immer wieder regnete, war am Nachmittag musizieren angesagt. Und Ixi gibt für alle Weblogleser sein erstes Klavierkonzert. Applaus, Applaus.

der im Himmel auf uns runter schaut. Auf diesem Fotos ist er 8 Monate und die Fotosession fand im Jahre 1929 statt.

Der siebte Zahn lässt Ixi keine Ruhe. Der Durchbruch ist sehr schmerzhaft. Große Tränen waren und sind heute an der Tagesordnung. Zur Beruhigung haben wir uns ins Auto gesetzt und sind einfach mal losgefahren. Und ich lenkte uns an einem Ort, wo ich als kleines Mädchen sehr viele Sonntage verbracht habe: Spiluck. Eine steile Straße führt durch den Wald da rauf, die Luft ist viel rauher und frischer, Blumenwiesen säumen die Straße, ein Bauer der seine Wiese mit der Sichel mäht. Erinnerungen kommen hoch – schöne. Als wir beide dann aus dem Auto aussteigen, ist dieser Blick die Belohnung. Nach Brixen runter schauen, hoch oben stehen. Für mich ist es Freiheit. Ixi schaut auch mit großen Augen, aber vor allem auf die Hennen, die da herumrennen und ihre Laute von sich geben. Und das Zahnweh ist vorübergehend vergessen.